WordPress 3.9 Test: Der Kaffee in der Agentur

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Haben gestern vom neuen WordPress gelesen und wollten das mal ausprobieren. Dafür haben wir heute ein paar authentische, schön dreckige Impressionen vom Kaffee-Alltag in Agenturen gemacht. Auf geht’s.

Der Editor

Der WYSIWYG-Editor sieht deutlich schicker aus. Fügen wir doch mal ein Video (.m4v) ein.

Das Video

Man schiebt die Datei per Drag & Drop ins Editorfenster und es öffnet sich die Mediathek, das File wird hochgeladen und kann dann eingebunden werden. Passt.

Die Bilderserie

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Das klappt auch soweit ganz gut, Bilder drehen und skalieren geht schnell. Das Einfügen als Bilderserie funktioniert recht stabil, aber noch nicht ganz ohne Probleme.

Die Abstände

Insgesamt sehen die Absätze im Editor aber immer noch anders aus als im Frontend.

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Die Abstände zu den Absätzen unterhalb der Medienelemente sind unerwartet und unterschiedlich groß. Das wäre für uns persönlich ein Ärgernis, das wir manuell – notfalls im Mark-Up – beseitigen würden.

Das Fazit

Die Erstellung von Content wird zwar immer einfacher und intuitiver, gerade auch im Umgang mit den Medien Bild und Video, mit Inhalten aus Nicht-Web-Tools (Word) und auch mit Audio-Dateien, aber in Hinsicht auf die Präzision und die Konsistenz in der Darstellung kann man noch lange nicht von einem Rundum-Sorglos-Werkzeug sprechen.

In der Praxis unterstützen Agenturen die Medienschaffenden und Marketingverantwortlichen meist langfristig bei der Veröffentlichung von Inhalten. Die Akzeptanz von Content-Editing-Werkzeugen, im Kern des Editors, in den Content-Management- und Produktinformationsmanagement-Lösungen wird von unerwarteten Darstellungsunterschieden und Komplexität immer wieder gedämpft. Solange das nicht noch einfacher und sauberer geht, wird sich das wohl nicht ändern.

Unserer Meinung nach ist gegenüber den neuen Hipster-CMS- und Blogging-Lösungen, die bewusst noch mehr auf Reduktion und Einfachheit beim Veröffentlichen von Inhalten abstellen, WordPress nach wie vor die beste Content-Management-Lösung im professionellen Bereich, solange es kein Onlineshop sein muss.

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